Die Drucker haben jetzt fleißig Teile für die Konstruktion der Cockpithülle für die Concorde gedruckt, so das ich mit dem Zusammenbau fast nicht hinterher komme. Auch kann ich gar nicht so schnell konstruieren um genug Teile im Vorlauf zu haben.
Ein neues Jahr und mich hat eine Idee nicht mehr losgelassen. Die Tatsache, dass 3D Drucker heute immer besser werden und immer neue Möglichkeiten eröffnen hat, mich auf die Idee gebracht, die komplexe Außen Hülle der Concorde weitestgehend aus Kunststoff zu bauen.
Seit Anfang 2026 habe ich zwei Drucker damit beschäftigt Teile im Format 20x20cm zu drucken, um in einem Baukastensystem eine möglichst authentische Wand der Außen Hülle zu erstellen. Der Aufwand wird in erster Linie von der Zeit bestimmt. Zwischen 10 bis 15 Stunden beträgt die Druckzeit für ein Teil. Der durchschnittliche Verbrauch pro Teil liegt in den unteren Bereichen, bei immerhin 500g je Teil. Zuletzt ist es mir dann doch gelungen den Verbrauch durch Optimierung der Teile auf etwa 320g zu reduzieren. Bedeutet trotzdem nur 3 Teile je verbrauchte Rolle PLA.
Jetzt habe ich auch den First Officer mit Instrumenten versorgen können. Hier zu sehen auch ein neues von mir erstelltes Instrument für die Concorde den VSI (Vertical System Indicator) der die Steig- und Sinkgeschwindigkeit der Concorde darstellt. Mehrere Programme wie Air Manager 5, Spad Next und LUA arbeiten hier zusammen. Die Möglichkeiten werden immer besser auch immer realistischer um die Vorgänge in den Systemen der Concorde zu realisieren.
Ein kleiner aber wichtiger Durchbruch ist mir vor wenigen Tagen gelungen. Die Darstellung von Instrumenten der Concorde. Das feine Programm Air Manger auf das ich durch Zufall gestoßen bin hat es mir ermöglicht die wichtigsten Instrumente in sehr guter optischer Qualität im MIP zu platzieren.
Es handelt sich bei den Instrumenten um alte Maschinen z.B. vom Typ Boeing. Es gibt die Möglichkeit eigene Instrumente zu erstellen. das wäre der nächste Schritt um die originalen Concorde Instrumente nachzubauen.
